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| Supervision & Coaching |
Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht. (Afrikanisches Sprichwort)
Systemische Supervision ist ein auftrags- und prozessorientiertes Beratungskonzept, welches auf Fragestellungen und Themen aus dem Berufsalltag ausgerichtet ist. Sie wurde ursprünglich zur Reflexion der Arbeit und Verbesserung des beruflichen Handelns in psychosozialen Kontexten entwickelt. Zunehmend wird sie nun auch als Instrument der ziel- und lösungsorientierten Begleitung in betrieblichen Kontexten im Rahmen des Coachings von Leitungs- und Führungskräften oder Organisationsstrukturen eingesetzt. Ziel eines Coachings ist vor allem die Verbesserung der Lern- und Leistungsfähigkeit unter Berücksichtigung der Ressourcen des Klienten.
Einzel- und Fallsupervision
Unser Angebot richtet sich an Personen, die ihre berufliche Handlungskompetenz über die fachliche Qualifikation hinaus erweitern sowie professionell reflektieren, überprüfen und verbessern möchten.
Welche Ziele, Themen und Inhalte in einer Supervision angestrebt werden, bestimmt grundsätzlich der Supervisand. Dabei können sowohl Fallbeispiele als auch persönliche Themen aus dem Arbeitskontext (z. B. Umgang mit Konflikten oder Stresssituationen, Orientierung im eigenen Berufsfeld, Zusammenarbeit mit Kollegen, individuelle Arbeitsorganisation) helfen, das eigene berufliche Handeln zu reflektieren und kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Die Supervisanden können in Bezug auf ein konkretes Anliegen aus ihrem beruflichen Kontext hilfreiche Sichtweisen und Handlungsmöglichkeiten entwickeln. Neue Perspektiven und Impulse bereichern das berufliche Handeln, verbessern die Qualität der Arbeit und führen zu einer Steigerung der Berufszufriedenheit. Im Gegensatz zu einer rein fachlich ausgerichteten Beratung beschäftigt sich die Systemische Supervision mit der Vielzahl von Wechselwirkungen zwischen den komplexen Systemen Supervisand - Klient - Arbeitskontext. Der Fokus liegt dabei auf den Kommunikations- und Interaktionsmustern der beteiligten Personen. Die supervisorische Haltung ist allparteilich, kontextsensibel und beachtet die Genderperspektive. Der vielfältige und kreative Einsatz von systemischen Methoden und Techniken erleichtert den Zugang zu den jeweiligen Themen und Prozessen.
Die Systemische Supervision ist ein anerkanntes und wirkungsvolles Instrument der Qualitätsentwicklung und -sicherung.
Die Systemische Supervision ermöglicht:
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Erweiterung der Denk- und Handlungsmöglichkeiten |
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Förderung vorhandener Kompetenzen |
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Entdeckung und Aktivierung ungenutzter Ressourcen |
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Klärung persönlicher Einstellungen und Haltungen in ihrer Auswirkung auf die Arbeit |
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Analyse von förderlichen oder hinderlichen Einflüssen des Arbeitsumfeldes |
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Entwicklung einer Sensibilität für die Rollen- und Beziehungsdynamik im Arbeitskontext |
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Selbstreflexives Arbeiten |
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Praxisnahes Lernen |
Gruppensupervision
Bei einer Gruppensupervision kommen Personen aus dem gleichen oder einem ähnlichen Tätigkeitsfeld zusammen um sich gemeinsam beruflich und persönlich weiter zu entwickeln.
Die Arbeit in der Gruppe bietet die Möglichkeit, von einer individuellen Fragestellung eines Einzelnen ausgehend, das Anliegen mit Hilfe der Beteiligung und Kompetenzen aller Teilnehmer zu reflektieren. Von diesem aufeinander bezogenen Lernen können alle Beteiligten profitieren. Die Gruppensupervision soll es den einzelnen Supervisanden ermöglichen, durch wechselnde Rollen und aus unterschiedlichen Beobachtungsperspektiven konkrete Erfahrungen zu sammeln und diese für ihre Arbeit zu nutzen.
Teamsupervision
Die Systemische Supervision bietet dem Team einen geschützten Rahmen, ihre Zusammenarbeit professionell zu reflektieren, zu verbessern und weiter zu entwickeln. Dabei kann je nach Anliegen der Fokus auf
unterschiedlichen Fragestellungen liegen: Wie gestalten wir die Zusammenarbeit in unserem Team? Welche impliziten und expliziten Regeln bestimmen unseren Arbeitsalltag? Welche gemeinsamen Ziele, Werte und Vorstellungen verfolgen wir? Wie gehen wir mit Konflikten um?
Themengebiete der Teamsupervision:
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Team(weiter)entwicklung (Ziele, Regeln, Rollen- und Aufgabenverteilung) |
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Verbesserung der Kommunikation und Kooperation |
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Konfliktmanagement |
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Beziehungsdynamik innerhalb des Teams |
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Entscheidungsprozesse |
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Umgang mit Hierarchien |
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Umsetzung von Arbeitsaufträgen |
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Etablierung eines Leitbildes |
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Aufbau eines Qualitätsmanagementsystems |
Die Supervision kann ein Team unter anderem dabei unterstützen, ein wertschätzendes Arbeitsklima aufzubauen, eine Teamidentität zu entwickeln und Kooperations- und Arbeitsprozesse zu optimieren um somit die Effektivität und Qualität der Arbeit zu verbessern. Durch die Supervision lässt sich eine bewusste Gestaltung der zwischenmenschlichen Beziehungen für den optimalen Ablauf der Arbeit entwickeln. Durch geklärte Arbeitsprozesse und Beziehungen kann die Motivation der Mitarbeiter wachsen.
Teamsupervision kann für unterschiedliche Zeiträume vereinbart werden. Häufig erstrecken sich Supervisionsprozesse über ein bis zwei Jahre.
Flyer Systemische Supervision
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Auf Nachfrage geben wir Ihnen gerne Auskunft über unsere Referenzen.
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