Blaukraut bleibt Blaukraut und Brautkleid bleibt Brautkleid!
oder
"... die ganze Kunst der Sprache besteht darin verstanden zu werden!", sagt Konfuzius
 Ihr Kind beginnt spät mit dem Sprechen. Es kennt noch immer zu wenige Wörter und vertauscht "Buchstaben". Es spricht grammatisch nicht altersgerecht, indem es Sätze verdreht. Obwohl Sie es immer geduldig verbessern, hören Sie keine spürbaren Fortschritte. Sie werden täglich nervöser, denn Ihre Hoffnung, dass Ihr Kind sich lediglich langsamer entwickelt als andere, ist längst verschwunden.
So oder ähnlich erleben besorgte Eltern Kommunikationsstörungen bei ihrem Kind. Das Gespräch mit dem Kinderarzt, verschiedene Tests, die die gesamte Problematik verdeutlichen sollen und dann die Diagnose: Dyslalie, Sprachentwicklungsverzögerung, Rhinophonie, myofunktionelle Störung ... Fachausdrücke, die neue Fragen aufwerfen.
Bei Logeno® bekommen Sie mit Ihrem Kind eine umfassende Beratung und Therapie mit individuellen Hilfestellungen. Ihr Kind wird spielerisch Sprach- und Sprechfertigkeiten erlernen.
Auf Basis der logopädischen Diagnose wird ein speziell auf Ihr Kind zugeschnittenes Therapiekonzept erarbeitet. Dabei werden Sie als Eltern in den Verlauf stets mit eingebunden, da Sie für den Erfolg der Therapie eine große Rolle spielen. Der Therapieprozess wird ständig beobachtet, ausgewertet und auf veränderte Situationen hin angepasst. Die Behandlung kann je nach Fall mehrere Wochen, Monate oder auch Jahre dauern.
Zu den Klienten von Logeno® zählen nicht nur Säuglinge und Kleinkinder, wir beraten und therapieren auch Jugendliche und Erwachsene. Zu uns kommen Unfallopfer, die nach Schädel- oder Hirnverletzungen wieder das Sprechen erlernen. Auch Patienten mit internistischen und neurologischen Erkrankungen, wie beispielsweise Schlaganfall oder Morbus Parkinson finden bei uns Hilfe.
Wir behandeln Stimmbeeinträchtigungen nach Operationen und beraten ErzieherInnen, LehrerInnen, SchauspielerInnen und SängerInnen, wie sie mit der hohen Belastung ihrer Stimme gut umgehen können.
Logopäden müssen sowohl über medizinische und sprachwissenschaftliche als auch über psychologische und pädagogische Kenntnisse verfügen.
Aufgabe von Logopäden ist die Behandlung von Sprach- Sprech- und Stimmauffälligkeiten sowie Schluck- und Hörstörungen, welche organisch, funktionell oder psychisch bedingt sein können.
Dies können sein:
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Säuglinge und Kleinkinder mit angeborenen Fehlbildungen im Gesichtsbereich, mit zentral-motorischen Körperbehinderungen oder angeborenen Hörstörungen
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Kleinkinder und Schulkinder mit Auffälligkeiten des Spracherwerbs bzw. der
Artikulation oder mit Lese-Rechtschreib-Schwäche und Dyskalkulie
(Rechenschwäche)
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Kinder und Jugendliche mit funktionellen Auffälligkeiten im Bereich der Schluckmotorik
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Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Auffälligkeiten im Redefluss, z. B. Stottern
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Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Hörstörungen und Hörgeräte-Versorgung bzw. Cochlea-Implant
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Jugendliche und Erwachsene mit Schädel- oder Hirnverletzungen, z. B. nach Verkehrsunfällen
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Erwachsene mit internistischen und neurologischen Erkrankungen wie z. B. Schlaganfall, Morbus Parkinson, Chorea Huntington, Multipler Sklerose, ALS
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Berufstätige mit Stimmbeeinträchtigungen nach Operationen (z. B. Struma-OP) und hoher stimmlicher Belastung wie ErzieherInnen, LehrerInnen, SchauspielerInnen und SängerInnen
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Erwachsene nach Kehlkopfoperationen
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